{"id":2637,"date":"2022-11-13T16:01:16","date_gmt":"2022-11-13T16:01:16","guid":{"rendered":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/?p=2637"},"modified":"2022-11-14T18:44:44","modified_gmt":"2022-11-14T18:44:44","slug":"die-antidot-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/zeitreisen\/die-antidot-welt\/","title":{"rendered":"Die Antidot-Welt"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em><em><em>Ein Zeitreise-Bericht der Klasse 9.4 des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums vom 23. September 2022<\/em><\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n\n\n<p><strong>Wir schreiben das Jahr 2045<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bundeskanzler Charles Webster wird zum zehnten Mal wiedergew\u00e4hlt. Die Menschen in Neudeutschland glauben an ihn und vertrauen dem Regierungschef. Die Presse lobt ihn und seine Politik unentwegt. Es f\u00e4llt nie ein kritisches Wort. Webster verspricht seinen B\u00fcrgern einen stabilen und hohen Lebensstandard sowie neue Updates der VR-Antidot-Brille. Diejenigen, die die Regierung unterst\u00fctzen, werden mit neuer Technik belohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antidot-Brille ist eine wichtige Technik f\u00fcr die Regierung, da sie die Menschen von der virtuellen Welt abh\u00e4ngig macht. Die Antidot-Brille erhebt Daten \u00fcber seinen Nutzer und erschafft eine perfekte Welt f\u00fcr sie. Gute Noten in der Schule und andere, vom Staat als gut erw\u00e4hnte Taten werden mit Stunden in der Antidot-Welt belohnt. Dort werden die B\u00fcrger auf unbewusste Weise mit prostaatlicher Propaganda manipuliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Probleme wie hei\u00dfes Wetter, die aus dem Klimawandel folgen, werden durch das Verweilen in der virtuellen Welt umgangen. Menschen, die sich kritisch \u00e4u\u00dfern, sich nicht dem &#8222;Mainstream&#8220; beugen m\u00f6chten oder gering bezahlter Arbeit nachgehen, k\u00f6nnen sich keine Zeit in der Antidot-Welt leisten. Viele derjenigen, die merken, dass Charles Webster sich nicht f\u00fcr die Interessen der B\u00fcrger einsetzt und keine Demokratie herrscht, werden von der Staatsgewalt durch Deals \u00fcber mehr Stunden in der Antidot-Welt korrumpiert und zum Schweigen gebracht.<\/p>\n\n\n\n<hr><hr>\n\n\n\n<p><strong>Eine Szene, die sich im Jahre 2045 zugetragen hat\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Akt: <strong>Am Esstisch <\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"alignright is-resized\" style=\"border: 1px solid\"><strong>&nbsp;Handelnde Personen:&nbsp;&nbsp;<\/strong>\n<p><\/p><ul>\n<li>Gro\u00dfvater&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Enkel&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Vater&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Mutter&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Roboter&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<p><em>Der Gro\u00dfvater kehrt zu seiner Heimat, Neudeutschland, nach Jahren in der Ukraine zur\u00fcck. Er trifft auf seinen Enkel und seine Tochter.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Na mein lieber Enkel, wie geht\u2019s dir?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel (<em>v\u00f6llig aus dem H\u00e4uschen<\/em>): Opa, du bist ja da! Wo warst du?<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Nach meinen zwei Jahren in der Ukraine wurde es mir ein bisschen langweilig. Da kam ich zu meiner sch\u00f6nen Heimat \u2013 Neudeutschland. Da wollte ich meine sch\u00f6ne Tochter und meinen sch\u00f6nen Enkel besuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: \u00c4h ja, freut mich, dass du hier bist.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater (<em>sich zu Hause umschauend<\/em>): Ja, wie geht es denn deiner Mutter? Irgendwie hat sie mich noch nicht angesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel (<em>distanziert<\/em>): Sie ist da in ihrer Welt, in ihrer Anti-Dot-Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater (<em>schmunzelnd<\/em>): Okay. Ich wusste schon, dass Intelligenz oft eine Generation \u00fcberspringt. Dann musst du ja der Schlaue in der Familie sein. Und wie sieht\u2018s in der Schule aus?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel (<em>stolz<\/em>): Ich schreibe nur Einsen und Zweien.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Super, dann muss ich mal meinen Job als Opa \u00fcbernehmen und dir ein bisschen Taschengeld geben!<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel (<em>ungl\u00e4ubig<\/em>): Was ist das denn f\u00fcr ein altes Ding?<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Das ist ein Kalkumio-Apple-IQS1. Das war das modernste Ding in meiner Jugend.<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel (<em>lacht<\/em>): Im Mittelalter vielleicht\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Ach was, das funktioniert super! Alte Technik, die begeistert. So. Ich muss kurz mein Passwort aus meinem Hut holen. So, jetzt m\u00fcsste es drauf sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Ich guck mal kurz.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater (<em>mit gro\u00dfen Augen<\/em>): Was ist denn das?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Das ist der Antidot.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater (<em>fasst sich an sein H\u00f6rger\u00e4t<\/em>): Ein Antibot?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Nein, ein Antidot, Opa! Immer wenn man Einsen oder Zweien schreibt, kriegt man da extra Zeit drauf. F\u00fcr eine Eins bekommt man eine Stunde, f\u00fcr eine Zwei eine halbe.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Und f\u00fcr was braucht man das?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Das ist das moderne Handy! Da kann man in seine Traumwelt reisen. Das wei\u00df, was einem gef\u00e4llt \u2013 es ist die perfekte Welt, individuell angepasst an Deine Bed\u00fcrfnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Kann man da auch Fu\u00dfball spielen?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Ja, alles!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ding \u2013 dong. Die T\u00fcr klingelt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Wer ist denn das? Hallo mein lieber Schwiegersohn! Na, wie geht\u2019s Dir denn?<\/p>\n\n\n\n<p>Vater (<em>mit finsterer Miene<\/em>): Nicht gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Warum? Erz\u00e4hl doch mal!<\/p>\n\n\n\n<p>Vater (<em>in schmerzvoller Stimme, den Tr\u00e4nen nah<\/em>): Ich habe meinen Job verloren! Jetzt kann ich das alles nicht mehr bezahlen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Er zeigt auf die Antidot-Brille und nimmt der Mutter ihre Antidot-Brille weg.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mutter (<em>schreiend und weinend<\/em>): Du kannst sie mir nicht einfach wegnehmen! Was f\u00e4llt Dir ein!<\/p>\n\n\n\n<p>Roboter (<em>stellt das Essen auf den Tisch<\/em>): Es ist 9 Uhr. Zeit f\u00fcr die Pille.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Mutter und der Vater beruhigen sich, da sie Pillen mit dem Essen einnehmen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Okay, immer noch so komisch wie vorher. Mach mal den Fernseher an, mein Junge. Aber den richtigen, nicht das komische Holo-Ding. Hier ist die Fernbedienung. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Familie schaut Fernsehen zusammen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n\n\n\n<p><strong>2. Akt: <strong>Im Nachrichtenstudio<\/strong><\/strong>  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"alignright is-resized\" style=\"border: 1px solid\"><strong>&nbsp;Handelnde Personen:&nbsp;&nbsp;<\/strong><p>\n<\/p><ul>\n<li>Nachrichtensprecher&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Charles Webster&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Souffleur&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<p><em>Die Tagesschau hat heute Charles Webster zu Gast, den soeben wiedergew\u00e4hlten Bundeskanzler von Neudeutschland. Der Nachrichtensprecher gratuliert Webster zum Wahlsieg. Ein Souffleur steht hinter dem Nachrichtensprecher und passt auf, dass er nichts sagt, was Webster nicht gefallen k\u00f6nnte<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachrichtensprecher: Hallo und herzlich willkommen zu den Neudeutschland News. Wir besprechen heute das Ergebnis der Bundestagswahlen, die Charles Webster gewonnen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>(<em>an Charles Webster gerichtet<\/em>) Sie freuen sich sicherlich, dass Sie wiedergew\u00e4hlt wurden. Was haben Sie jetzt vor?<\/p>\n\n\n\n<p>Webster: Ich und meine Freunde freuen uns sehr, dass wir wieder gewonnen haben. Wir werden die Spaltung zwischen Arm und Reich senken und versuchen, alle Menschen auf ein hohes Wohlstandsniveau zu heben, einen hohen Lebensstandard zu schaffen und weiter so gute Ergebnisse zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachrichtensprecher: Das h\u00f6rt sich wundervoll an. Zu den Antidots: Haben Sie vor, irgendwelche weiteren Verbesserungen vorzunehmen?<\/p>\n\n\n\n<p>Webster: Die Antidots werden weiterentwickelt. Wir planen weitere Updates. Es wird auch in naher Zukunft eine Pro-Version der Antidots geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachrichtensprecher: Wir freuen uns schon alle auf die Pro-Version.<\/p>\n\n\n\n<p>Webster: Zu der Pro-Version muss ich sagen: (<em>l\u00e4chelt in die Kamera<\/em>) Alle B\u00fcrger, die dem zum Staat und unserer Demokratie treu bleiben und das machen, was wir als demokratisch gew\u00e4hlte Regierung planen, werden eine Probe-Brille kostenlos erhalten. (<em>etwas gleichg\u00fcltig<\/em>) Alle anderen werden die ganz normale Antidot-Brille mit allen Standard-Funktionen weiterhin erhalten. (<em>mit leuchtenden Augen<\/em>) Nur hat die Pro-Version ganz neue Updates, Easter Eggs und noch viel mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachrichtensprecher (<em>mit einem nerv\u00f6sen Blick auf den Souffleur<\/em>): Das ist sehr freundlich von Ihnen. Das sind gro\u00dfe Ziele, die Sie sich gesetzt haben. Aber es gibt keine zu kleinen Ziele f\u00fcr Sie. Wir bedanken uns f\u00fcr das Interview. Sie sind sehr toll! <\/p>\n\n\n\n<p>Webster (<em>nickt mit dem Kopf selbstzufrieden<\/em>): Danke!<\/p>\n\n\n\n<hr>\n\n\n\n<p><strong>3. Akt:<strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong> <\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong>Auf der Stra\u00dfe<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"alignright is-resized\" style=\"border: 1px solid\"><strong>&nbsp;Handelnde Personen:<\/strong><p>\n<\/p><ul>\n<li>Gro\u00dfvater&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Enkel&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Demonstrant&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Polizistin&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: So, mein Jung, und wie fandest du die Nachrichten?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Wie gewohnt sehr altmodisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Naja, gehen wir zu einem anderen Thema \u00fcber. Was hast du jetzt noch vor?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Ich werde gleich in die Antidot-Welt gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater (<em>etwas<\/em> <em>ver\u00e4chtlich<\/em>): Ach lass das mal mit deinem Sucht-Ding hier. Lass uns einen alten Spaziergang zum Fluss machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Aber es ist so hei\u00df drau\u00dfen!<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Komm, wir sind ja nicht aus Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die beiden verlassen das Haus und geraten mitten in eine kleine Gruppe von Demonstranten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Demonstrant: Wir wollen Demokratie!!! Wir wollen Demokratie!!<\/p>\n\n\n\n<p>Polizistin: He, was machen Sie da?<\/p>\n\n\n\n<p>Demonstrant: Wir wollen Demokratie!! Wir haben ein Recht auf Demonstration!<\/p>\n\n\n\n<p>Polizistin: Was wollen Sie, damit Sie damit aufh\u00f6ren, hier so sinnlos zu protestieren und Unruhe zu stiften?<\/p>\n\n\n\n<p>Demonstrant: Ich muss mich immer nur unterordnen. Aber ich bin anders als der Rest. Warum akzeptiert man das in unserer Gesellschaft nicht. Ich m\u00f6chte ich selbst sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Polizistin: H\u00f6r zu, Du hast die Wahl. Entweder ich verhafte Dich jetzt wegen Ruhest\u00f6rung oder ich biete Dir ein paar Stunden in der Antidot-Welt und Du gehst friedlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Demonstrant: Das ist doch unfair mit Deinen Robotern im Hintergrund. H\u00e4nde weg, ich geh ja schon. Aber gib mir wenigstens 9 Stunden, dann tr\u00e4ume ich wenigstens von einer besseren Zukunft!<\/p>\n\n\n\n<p>Polizistin: 9 Stunden ist zu viel. 7!<\/p>\n\n\n\n<p>Demonstrant: Achteinhalb!<\/p>\n\n\n\n<p>Polizistin: Wir geben Dir 8. Deal?<\/p>\n\n\n\n<p>Demonstrant (<em>mit gesenktem Kopf<\/em>): Okay, deal. (<em>fl\u00fcsternd-murmelnd<\/em>) Wir sind einfach zu wenige.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Gro\u00dfvater und sein Enkel laufen weiter und unterhalten sich \u00fcber das, was sie gesehen haben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Die sind aber komisch. Sind die oft hier?<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Es ist \u00f6fters hier so.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfvater: Okay, lass uns mal weiterziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Enkel: Charles hat das alles im Griff. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Gro\u00dfvater schaut seinen Enkel etwas skeptisch an, m\u00f6chte etwas erwidern, aber l\u00e4sst es dann. Gemeinsam laufen sie zum Fluss.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n\n\n\n<p>Redaktion: eh, tm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Zeitreise-Bericht der Klasse 9.4 des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums vom 23. September 2022 Wir schreiben das Jahr 2045 Bundeskanzler Charles Webster wird zum zehnten Mal wiedergew\u00e4hlt. Die Menschen in Neudeutschland glauben an ihn und vertrauen dem Regierungschef. Die Presse lobt ihn und seine Politik unentwegt. Es f\u00e4llt nie ein kritisches Wort. Webster verspricht seinen B\u00fcrgern einen stabilen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2638,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[30,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2637"}],"collection":[{"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2637"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2637\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2663,"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2637\/revisions\/2663"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2637"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2637"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zukunft-der-demokratie.berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2637"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}