{"id":1957,"date":"2022-01-27T18:16:54","date_gmt":"2022-01-27T18:16:54","guid":{"rendered":"https:\/\/zeitzeugen-der-zukunft.de\/?p=1957"},"modified":"2022-01-27T19:02:21","modified_gmt":"2022-01-27T19:02:21","slug":"robot-wars","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zeitzeugen-der-zukunft.de\/2022\/01\/27\/robot-wars\/","title":{"rendered":"Robot Wars"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em>Ein Zeitreise-Bericht einer 12. Klasse <em>am Beruflichen Schulzentrum Delitzsch<\/em><\/em> <em>vom 18. bis 19. November 2021<\/em><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure><a class=\"alignright is-resized fancybox\" href=\"http:\/\/zeitzeugen-der-zukunft.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Delitzsch-C-UR-Gross.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeitzeugen-der-zukunft.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Delitzsch-C-UR-Gross.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-139\" width=\"228\" height=\"161\"><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wir schreiben das Jahr 2040<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 8. Juli 2040 bricht der 3. Weltkrieg aus. Er wird von russischen Drohnen und Robotern, \u00fcber die der Kreml die Kontrolle verloren hat, durch einen Angriff auf die deutsche Hauptstadt begonnen. Deutsche Robotereinheiten antworten mit einem Gegenschlag, programmiert auf effektive, ja maximale Zerst\u00f6rung, ohne f\u00fcr das noch diplomatische Kalk\u00fcl der deutschen Regierung oder gar die Sorge um die eigene Vernichtung empf\u00e4nglich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gewalttiraden der Maschinen greifen auf alle hochtechnisierten L\u00e4nder der Erde \u00fcber und fordern unz\u00e4hlige Opfer unter den Menschen. Nicht wenigen gelingt jedoch die Flucht in sichere Verstecke meist unter der Erde. In Deutschland greifen Notfallpl\u00e4ne aus dem Kalten Krieg, die den Schutz und die Versorgung der \u00dcberlebenden weitgehend erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenngleich die russischen Roboter durch die massiven R\u00fcstungsinvestitionen der Russischen F\u00f6deration in den letzten Jahrzehnten denen anderer Staaten in Ausstattung und Haltbarkeit weit \u00fcberlegen sind, ersch\u00f6pft sich der Maschinenkrieg nach f\u00fcnf Jahren schlie\u00dflich in einer gegenseitigen, ja totalen Vernichtung. Unterdessen sind viele der untergetauchten Menschen nicht unt\u00e4tig geblieben, um nach Auswegen aus diesem Krieg bzw. seinen Folgen zu suchen. Auch hat die geteilte Not die Gesellschaft wieder geeint wie lange nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<hr><hr>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eine Szene, die sich im Jahre 2040 zugetragen hat\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1. Akt: <strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Der Kriegsbeginn<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"alignright is-resized\" style=\"border: 1px solid\"><strong>&nbsp;Handelnde Personen:&nbsp;&nbsp;<\/strong>\n<p><\/p><ul>\n<li>Touristin&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Tourist&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Opa Walter&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Oma Uschi&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Enkel Enrico&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Prof. Dr. Dr. Simon&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ein Mann und seine Frau \u2013 beide im mittleren Alter \u2013 sind als Touristen in Berlin unterwegs. Gerade spazieren sie mit vollen Einkaufst\u00fcten \u00fcber den Alexanderplatz, als eine Drohne mit russischem Hoheitszeichen auftaucht und eine Bombe auf den Fernsehturm abwirft, der sogleich in sich zusammenf\u00e4llt und den Platz in eine Schuttwolke h\u00fcllt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Touristin <em>(panisch, mit Betonstaub in den Augen)<\/em>: Nein, nein, was passiert hier? Sterben wir jetzt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tourist <em>(sich dir Augen reibend und um Fassung bem\u00fcht)<\/em>: \u00c4h, alles gut, ich pass auf dich auf! Bleib in meiner N\u00e4he!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die beiden versuchen zum Bahnhof Alexanderplatz zu rennen, um vom Ort dieses grauenhaften Geschehens zu fliehen. Doch da erscheinen pl\u00f6tzlich aus allen Richtungen der umliegenden Stra\u00dfen schwere Kampfroboter mit deutscher und russischer Kennzeichnung, die sich offensichtlich bekriegen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Das Touristenp\u00e4rchen bleibt wie angewurzelt stehen, bis ein sehr hochbetagter Mann und seine etwas j\u00fcngere Frau zusammen mit einem kleinen Jungen an ihnen vorbeirennen. Der alte Mann dreht sich nach den Touristen um und ruft ihnen etwas zu, das im L\u00e4rm des anschwellenden Gefechts kaum zu vernehmen ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Opa Walter <em>(eindringlich)<\/em>: Hey ihr, wir m\u00fcssen uns in Sicherheit bringen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Touristin <em>(zu ihrem Mann):<\/em> Schatz, ich glaub, wir sollten diesem Mann folgen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Enkel Enrico <em>(mutig, an der Hand seiner Oma)<\/em>: Ja, kommt mit!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die Touristen wollen der Einladung dieser vermutlich Einheimischen folgen. Doch da ruft jemand in n\u00e4chster N\u00e4he aus einem ge\u00f6ffneten Gully-Schacht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. Dr. Dr. Simon: Halt, stopp, Leute! Kommt in meinen Bunker! Ich entwickle eine Maschine, mit der wir von hier wegfliegen k\u00f6nnen. Dann sind wir alle in Sicherheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oma Uschi <em>(skeptisch auf den Rufenden herabblickend): <\/em>Woher wissen wir, dass das keine Falle ist?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. Dr. Dr. Simon: Das k\u00f6nnt ihr nicht wissen, habt einfach Vertrauen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Opa Walter: Nein, danke!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. Dr. Dr. Simon: Das werdet ihr noch bereuen! Aber ihr wisst, wo ihr mich findet\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Mann im Gully-Schacht verschwindet und schlie\u00dft den Deckel \u00fcber sich. Die Berliner Familie zieht das Touristenpaar mit in einen U-Bahn-Schacht mit einem Schutzraum, den der Gro\u00dfvater noch aus den letzten Tagen des 2. Weltkriegs kennt, als er sich als kleiner Junge vor den Bomben der Alliierten zu verstecken suchte. Dort finden sie jetzt alle sicheren Unterschlupf.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. Akt: <strong><strong><strong>Das Kriegsende<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"alignright is-resized\" style=\"border: 1px solid\"><strong>&nbsp;Handelnde Personen:&nbsp;&nbsp;<\/strong><p>\n<\/p><ul>\n<li>Opa Walter&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Oma Uschi&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Enkel Enrico&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Touristin&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Tourist&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Au\u00dfer den Gro\u00dfeltern, die ihren Enkel aus der Schule abgeholt hatten, und den zwei Touristen sammeln sich Tausende weiterer Menschen in den U-Bahn-Sch\u00e4chten und alten Schutzr\u00e4umen aus dem letzten Welt- und dem Kalten Krieg. F\u00fcr sie und unz\u00e4hlige andere, die sich in verschiedensten Verstecken im ganzen Land und auf der ganzen Welt in Sicherheit bringen konnten, beginnen lange Jahre des Ausharrens und eines Kampfes ums \u00dcberleben, auch wenn die deutsche Regierung gerade in der Hauptstadt mit Vorratsspeichern und dem Einsatz von Krisenkr\u00e4ften und Versorgungsz\u00fcgen unter der Erde schon lange bestehende Notfallpl\u00e4ne umsetzt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Jahre 2045 ebben die Roboterk\u00e4mpfe langsam ab. Das bemerkt als einer der ersten der Gro\u00dfvater, welcher 2041 seinen hundertsten Geburtstag im U-Bahn-Schacht feiern konnte und \u00fcber die Geschehnisse unter und \u00fcber der Erde wacht, wann er nur kann.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Opa Walter <em>(aufmerksam an einer stillstehenden U-Bahn-Rolltreppe in die H\u00f6he lauschend)<\/em>: Leute, ich glaube, der Krieg ist vorbei!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oma Uschi <em>(die unweit ihres Mannes auf einer Wartebank des alten Bahnsteigs in eine Decke eingeh\u00fcllt neben ihrem nun schon neunj\u00e4hrigen Enkel sitzt und f\u00fcr diesen einen Pullover strickt)<\/em>: Nein, wirklich?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Opa Walter: Ich bin mir nicht sicher, kommt schauen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Enkel Enrico: Omi, los!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die Gro\u00dfeltern, der Enkel und die nun schon seit Jahren eng befreundeten einstigen Touristen dr\u00e4ngen \u00fcber die Rolltreppe nach drau\u00dfen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oma Uschi <em>(die H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf zusammenschlagend)<\/em>: Oh mein Gott, unser Land, es ist v\u00f6llig zerst\u00f6rt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Alexanderplatz hat sein altes Gesicht verloren. Der Bahnhof und alle Hochh\u00e4user sind nur noch Berge von Schutt. Hier und da brennen Roboter nach ihrem letzten Gefecht. Eine schwarze Katze streift durch die Tr\u00fcmmer, wohl auf der Suche nach Nahrung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tourist <em>(klagend)<\/em>: Es ist alles kaputt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Touristin <em>(mutlos)<\/em>: Wie sollen wir weiterleben?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Opa Walter <em>(mit geballter Faust)<\/em>: Leute, rei\u00dft euch zusammen! K\u00f6nnt ihr euch noch an damals erinnern, an den komischen Kauz, der uns in seinen Bunker locken wollte?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tourist: Ja.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oma Uschi <em>(pl\u00f6tzlich zehn Jahre j\u00fcnger wirkend)<\/em>: Wir m\u00fcssen ihn wiederfinden!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Opa Walter: Ja lass uns dorthin!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die f\u00fcnf kehren in den U-Bahn-Schacht zur\u00fcck, um ihre wichtigsten Habseligkeiten zu holen, und brechen gemeinsam auf.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3. Akt: <strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Der Aufbruch<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"alignright is-resized\" style=\"border: 1px solid\"><strong>&nbsp;Handelnde Personen:<\/strong><p>\n<\/p><ul>\n<li>Opa Walter&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Oma Uschi&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Enkel Enrico&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Touristin&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Tourist&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<li>Prof. Dr. Dr. Simon&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Lange suchen sie in dem Tr\u00fcmmerfeld nach dem einstigen Bunker-Eingang und finden schlie\u00dflich den Gully unter dem Wrack eines kleinen Roboterpanzers.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Opa Walter <em>(laut in den dunklen Gully-Schacht rufend)<\/em>: Hallo, ist da jemand?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Touristin <em>(missmutig)<\/em>: Ich glaub, das war keine gute Idee!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tourist: Wir m\u00fcssen es probieren, wir haben keine andere Wahl!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oma Uschi: Ja lasst uns in die Kanalisation steigen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00dcber eine schmale gusseiserne Leiter klettern die f\u00fcnf in den Schacht und erreichen einen Abwasserkanal, aus dessen Tiefe klassische Technomusik dr\u00f6hnt. Sie n\u00e4hern sich der Musikquelle und sto\u00dfen auf einen alten Betriebsraum der Berliner Wasserbetriebe, in dem der Gesuchte, ein grauhaariger Herr mit einer Nerd-Brille aus Silicium und metallischem Glas, an einem Schreibtisch \u00fcber technischen Zeichnungen sitzt und den Kopf im Takt der Musik bewegt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. Dr. Dr. Simon <em>(kaum \u00fcberrascht wirkend)<\/em>: Hallo, ich habe auf euch gewartet! Ich bin Prof. Dr. Dr. Simon, einer der zu Friedenszeiten erfolgreichsten Konstrukteure fliegender Automobile. Vielleicht habt ihr euch gefragt, woran ich die letzten f\u00fcnf Jahre gearbeitet habe. <em>(Er steht auf und zieht ein wei\u00dfes Tuch von<\/em> <em>einem auto\u00e4hnlichen Flugger\u00e4t.)<\/em> An dieser Maschine! Mit ihr k\u00f6nnen wir zum Mars fliegen und ein neues Leben beginnen. Jedoch brauche ich eure Hilfe, um sie nach oben zu transportieren und in Startposition zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Enkel Enrico <em>(begeistert)<\/em>: Auf zum Mars!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle <em>(einstimmig mit dem Leuchten der Hoffnung in den Augen): <\/em>Ja, auf zum Mars!<\/p>\n\n\n\n<hr>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Zeitreise-Bericht einer 12. Klasse am Beruflichen Schulzentrum Delitzsch vom 18. bis 19. November 2021 Wir schreiben das Jahr 2040 Am 8. Juli 2040 bricht der 3. Weltkrieg aus. Er wird von russischen Drohnen und Robotern, \u00fcber die der Kreml die Kontrolle verloren hat, durch einen Angriff auf die deutsche Hauptstadt begonnen. 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